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21.10.2009 von Corinna Endlich.
Erste Objekthighlights in der Sonderausstellung „Ex oriente lux?“
Seit gut zehn Tagen laufen die Aufbauten für die internationale Sonderausstellung „Ex oriente lux? Wege zur neuzeitlichen Wissenschaft“ auf Hochtouren. Nun sind die ersten hochkarätigen Exponate in Kurierbegleitung in Oldenburg, im Augusteum angekommen: Keilschrifttafeln, zum Teil mehr als 2.500 Jahre alt, werden sorgsam ausgepackt und für die Montage in der Vitrine vorbereitet. Dass sie dabei mit Handschuhen angefasst werden, ist durchaus berechtigt, liegt ihr Versicherungswert doch bei einer halben Million Euro. Die Tontafeln aus dem Vorderasiatischen Museum in Berlin sind im Zusammenhang mit dieser Ausstellung nicht nur ein Zeugnis der Schreibfertigkeit des Menschen lange bevor es Feder und Griffel gab. Sie belegen darüber hinaus das mathematische und astronomische Denken der Gelehrten in der Antike – auf ihnen befinden sich Quadratwurzeltabellen, Multiplikationsrechnungen sowie Sternzeichendarstellungen.
Hand in Hand laufen die Vorbereitungen aller Kollegen der Restaurierung, der Technik, der Tischlerei und der Grafik. Vor der Eröffnung für das Publikum wird geschraubt, Vitrinen gerückt und die Objekte eben auch in Position gebracht.
Vorbereitung der Objektmontage.
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10.10.2009 von Corinna Endlich.
Sehr geehrte Damen und Herren,
zwei Tage vor Beginn der Sonderausstellung „ Ex oriente lux ? – Wege zur neuzeitlichen Wissenschaft“, die vom 25. Oktober 2009 bis 24. Januar 2010 vom Landesmuseum Natur und Mensch in Oldenburg präsentiert wird, möchten wir Ihnen die Möglichkeit zur eingehenden Information und zur Vorbesichtigung der Ausstellung geben.
In dieser außergewöhnlichen Ausstellung beherrschen Astronomie, Medizin, Ingenieurskunst, Physik, Chemie, Pharmazie, Biologie und Mathematik das Weltgeschehen. Zentren großer Entdeckungen und die Wege von Austausch und Vernetzung sind die Schauplätze: Wissensgesellschaften im Alten Ägypten und des Vorderen Orients; die klassische Antike und ihr Rückgriff auf fundierte Erkenntnisse babylonischer Zeit; Byzanz und die arabische Welt als Bewahrer antiken Wissens und als Nährboden kreativer, eigenständiger Forschungen; oder nicht zuletzt der Aufbruch in eine neue Welt der Forschungen in Europa des 16. Jahrhunderts. Wertvolle und außergewöhnliche Exponate internationaler Leihgeber kommen aus Leiden, Basel, Aleppo, Amsterdam, Turnus, London, Oxford und Wien.
Deshalb laden wir Sie herzlich zur Pressekonferenz
und exklusiven Vorbesichtigung
am 23. Oktober 2009 um 11 Uhr nach Oldenburg ein
(Augusteum Oldenburg –Elisabeth Str. 1 – 26135 Oldenburg)
Über die Ausstellung, ihre Hintergründe und Inhalte werden Sie die Ausstellungs-verantwortlichen unter Leitung von Prof. Dr. Mamoun Fansa informieren und Ihnen anschließend die Ausstellung in einer exklusiven Vorbesichtigung präsentieren.
Im Rahmen des Pressetermins möchten wir Ihnen gerne den Katalog zur Ausstellung und aktuelle Presseinformationen überreichen.
Aus organisatorischen Gründen wären wir Ihnen dankbar, wenn Sie uns Ihre Teilnahme kurz per Mail an corinna.endlich@naturundmensch.de oder mit einem FAX unter: 0441-9244-399 bestätigen könnten.
Für weitere Auskünfte stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung.
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