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Öffentlicher Abendvortrag

Öffentlicher Abendvortrag:  „Der Tiefwasserhafen Wilhelmshaven und seine Auswirkungen auf den Naturhaushalt“  

In gut einem halben Jahr soll der Tiefwasserhafen Wilhelmshaven, der JadeWeserPort, in Betrieb genommen werden. Grund genug, um einen erneuten Blick auf den Stand der Dinge aus Sicht des Naturschutzes zu werfen. Am Mittwoch den 25. Januar ist Frau Irmgard Remmers, Dezernentin für Regionalen Naturschutz am Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) im Landesmuseum Natur und Mensch zu Gast. Frau Remmers wird von Seiten des Naturschutzes über die Auswirkungen des JadeWeserPorts auf Natur und Landschaft berichten. Im Fokus stehen vor allem die Bemühungen um die Kompensation der Veränderungen, die durch den Bau und den Betrieb des Hafens entstehen werden. Zudem erläutert sie, wie das Netz von Natura 2000‑Schutzgebieten von diesem großflächigen Bauprojekt betroffen ist und auf welche Weise der Zusammenhang erhalten bleiben soll. Der Vortrag beginnt um 19.30 Uhr und findet im Vortragssaal des Landesmuseums statt.

Eintritt 2,- €

Kontakt:

Landesmuseum Natur und Mensch
Lena Nietschke

Damm 38-44; 26135 Oldenburg
Tel.: 0441/9244-327// Fax: 0441/9244-399
Mail: presse@naturundmensch.de

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Lesung: „Wie das Meer nach Hause kam“ mit Bernd Brunner, Berlin

Wann und wo wurde eigentlich das Aquarium erfunden – und wozu? Statt mit der Eisenbahn zum Strandurlaub ans Meer zu fahren, kam man Mitte des 19. Jahrhunderts auf die Idee, das Meer in die Stadt zu bringen. Die geheimnisvollen Unterwasserwelten setzten sich so im bürgerlichen Wohnzimmer fest und warfen ganz neue Fragen auf: Welche Fische gehören überhaupt ins Aquarium? Einheimische oder aber Exoten? Und dürfen auch Frauen Fische züchten?

Bernd Brunners wunderbar illustrierte kleine Kulturgeschichte des Aquariums gibt unerwartete Einblicke in eine Gesellschaft im Umbruch, in das Leben von Leuten, die sich mit Süß- und Meerwasserfischen aus ihren eigenen vier Wänden hinaus in fremde Gefilde phantasieren oder auf den Weltausstellungen des 19. Jahrhunderts unter riesigen Aquarien hindurch schreiten.

 

Die Lesung findet am Dienstag, 22. November 2011, um 19:30 Uhr im Vortragssaal des Landesmuseums Natur und Mensch statt.

Eintritt: 5,- € / erm. 3 €

 

 Portrait Brunner

 

Kontakt:

Landesmuseum Natur und Mensch

Christina Wawrzinek

Damm 38-44; 26135 Oldenburg

Tel.: 0441/9244-327 // Fax: 0441/9244-399

Mail: christina.wawrzinek@naturundmensch.de

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„Schmetterlinge sind wie das Niesen des Regenbogens“ - Bundesweiter Vorlesetag auch im Landesmuseum Natur und Mensch!

Der 18. November 2011 ist der 8. Bundesweite Vorlesetag der Stiftung Lesen – mit zahllosen Möglichkeiten für Kinder und Erwachsene sich etwas vorlesen zu lassen. Auch das Landesmuseum Natur und Mensch beteiligt sich mit einer Vorleseaktion für Grundschulkinder. Vorgelesen wird „Die Werkstatt der Schmetterlinge“ von der lateinamerikanischen Autorin Gioconda Belli. Das Buch beginnt: „Schmetterlinge wiegen fast nichts. Sie sind ganz leicht. So leicht, wie wenn die Sonne mit den Wimpern zuckt, als ob sie vom Licht geblendet sei und ihre Augen rot und gelb blinzelten. Schmetterlinge sind wie das Niesen des Regenbogens.“ Im Anschluss präsentiert Dr. Ulf Beichle die Schmetterlingssammlung des Museums und bietet den Kindern im Gespräch die Möglichkeit ihren Wissensdurst zu stillen.

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Neuer Direktor für das Landesmuseum Natur und Mensch!

Wie das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur bekannt gab, wird Dr. Peter-René Becker zum 1. Oktober die Leitung des Landesmuseums für Natur und Mensch übernehmen. Nähere Informationen zur Stellenbesetzung finden Sie im Internetauftritt des Ministeriums:

http://www.mwk.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=6257&article_id=99260&_psmand=19

Download Foto Dr. Becker

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Die Fischfauna Amazoniens

Öffentlicher Abendvortrag

Donnerstag 06. Oktober 2011 um 19:30 Uhr

„Acará und acari – Buntbarsche und Welse Amazoniens“

von Rainer Stawikowski, Gelsenkirchen

 

 

Neben einem ersten Einblick in die Geografie und Limnologie der Region Amazonas-Guyana steht die Vielfalt und Zusammensetzung der dort beheimateten Süßwasserfischfauna im Vordergrund dieses Vortrags.

Freiland- und Aquarienbeobachtungen an einer Auswahl besonders schöner und aquaristisch interessanter Fischarten schließen sich an. Es geht um kleine und große Buntbarsche (brasilianisch acará) und Harnischwelse (brasilianisch acari). Aber auch weitere Welse, ein paar Salmler und Stechrochen werden nicht fehlen. Zusätzlich beschließen Aufnahmen zu Umweltproblemen im amazonischen Regenwald diesen Lichtbildvortrag.

 

Rainer Stawikowski ist Chefredakteur von DATZ – die Aquarienzeitschrift.

 

Der Vortrag findet im Vortragsaal des Landesmuseums statt, der Eintritt beträgt 2,- €.

 

Kontakt:

Landesmuseum Natur und Mensch
Christina Wawrzinek

Damm 38-44; 26135 Oldenburg
Tel.: 0441/9244-331 // Fax: 0441/9244-399
Mail: christina.wawrzinek@naturundmensch.de

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Licht ins Dunkel - Vortrag über neueste Erkenntnisse aus den Tiefen des Südozeans

Vortrag am 21.09.2011 um 19.30 Uhr im Vortragssaal des Landesmuseums Natur und Mensch

 

Eintritt: 2,- Euro

 

Geleitet von Abenteuerlust und Forscherdrang erforscht die zielstrebige Biologin Frau Prof. Dr. Angelika Brandt seit vielen Jahren vor allem die Tiefen der Weltmeere. Nicht umsonst wurde die Wissenschaftlerin im Jahr 2007 von der National Geographic Society zur „Adventurer of the year“ ausgezeichnet. Mit Ihrem Vortrag: „Biologische Artenvielfalt in der Antarktis: vom Schelf bis in die Tiefsee“ gibt die renommierte Wissenschaftlerin, die unter anderem an der Carl-von-Ossietzky Universität Oldenburg studierte, spannende Einblicke in die neuesten Ergebnisse und Erkenntnisse über Biodiversität und Biogeographie auf dem Grund des Südozeans.

 

Das von Frau Prof. Dr. Brandt initiierte Projekt ANDEEP – ANtarctic benthic DEEP-sea-biodiversity: colonisation history and recent community patterns lieferte bahnbrechende Ergebnisse in der Erforschung der antarktischen Tiefsee. Die mehr als 80 Wissenschaftler aus 13 Nationen ermöglichten mit Ihrer Arbeit erstmalig den Beleg einer überraschend hohen Vielfalt an Meeresbodenorganismen: Im Rahmen des Projekts  wurde der Meeresboden an 41 Stationen in Tiefen von 748 bis zu 6.438 m mit verschiedenen Gerätschaften beprobt. Bei der Auswertung der aufgesammelten Organismen konnten mehr als 1.400 verschiedene Arten identifiziert werden, von denen die Hälfte bis zu diesem Zeitpunkt für die Wissenschaft noch unbeachtet waren. Darunter zum Beispiel 585 bisher unbekannte Asselarten sowie bislang unbekannte fleischfressende Schwämme, Meerborstenwürmer und diverse Weichtiere.

 

Die Resultate der ANDEEP – Expeditionen wurden im berühmten Wissenschaftsmagazin nature publiziert. Der Artikel erhielt im Mai 2007 daraufhin vom TIME MAGAZINE die Auszeichnung „one of the most important scientific results by the TIME MAGAZINE. Doch nicht nur dem Fachpublikum möchten die Wissenschaftler des ANDEEP – Projekts auch einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln warum die Antarktis einzigartig und besonders schützenswert ist. In Ihrem Vortrag im Landesmuseum Natur und Mensch wird Sie diese nun vorstellen.

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175 Jahre Museumsgeschichte in Bildern!

„Von der Kunst Wissen zu vermitteln“
175 Jahre Landesmuseum Natur und Mensch
Geschichte und Gegenwart

„Das Landesmuseum in Bildern – gestern und heute“

In den vergangenen 175 Jahren hat das Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg viele verschiedene Stationen „erlebt“ – ausgehend von einer kleinen, sehr speziellen naturkundlichen Sammlung ist es heute eine Kultureinrichtung von internationalem Ansehen. Der nun vorliegende fotografische Bildband dokumentiert das Haus von seinen Anfängen – belegt nur durch einen Mietvertrag für ein Haus in der Huntestraße – bis hin zum Abschluss der Umgestaltung der Dauerausstellungen.
„Der Titel für diesen Jubiläumsband haben wir bewusst gewählt, denn mit unseren prämierten Präsentationen geben wir der Kunst einen ganz besonderen pädagogischen Wert – sie ist unser Vermittlungshelfer,“ erklärt Prof. Dr. Mamoun Fansa bei der Buchvorstellung. Abwechslungsreich sind die zahlreichen Aufnahmen; gerade die schwarz-weiß Fotos aus den Anfängen des Museums am Damm sind Zeitzeugnisse einer bewegten Geschichte; sie belegen unter anderem die Kriegsschäden durch Bombeneinschlag.
Das Buch greift zudem den didaktischen Ansatz des Landesmuseums mit auf – viele Fotos zeigen lediglich Ausschnitte, eine Vielzahl an Details, die den Leser wie den Besucher in der Ausstellung zum bewussten Sehen auffordert. Das gilt auch bei dem Buch für die Sonder- wie Dauerausstellungen. „Ausgehend von der künstlerischen Gestaltung des Hauses sind auch die Fotos ganz eigene Kunstwerke – aus den Motiven der Ausstellungen,“ beschreibt Jörg Schwanke seinen Blick auf und in das Landesmuseum. Mit Ausnahme der historischen Aufnahmen stammt das Bildmaterial ausschließlich von ihm.
Mit dem Wienand Verlag in Köln hat das Museum einen renommierten Kooperationspartner für Vertrieb und Vermarktung dieses Buches gefunden. Erhältlich ist die Neuerscheinung im Museumsshop, im Internet sowie im Buchhandel zum Preis von 24,80 €.

Kontakt
Landesmuseum Natur und Mensch
Corinna Endlich M.A.
Damm 38-44; 26135 Oldenburg
Tel.: 0441/9244-323 // Fax: 0441/9244-399
Mail: corinna.endlich@naturundmensch.de

Prof. Dr. M. Fansa und Jörg Schwanke (vo li) präsentieren das Jubiläumsbuch.

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Leitender Museumsdirektor geht in den Ruhestand!

Kulturministerin Wanka verabschiedet Prof. Dr. Fansa in den Ruhestand
KulturRat lädt zum Symposium für den scheidenden Museumsdirektor

Mit zahlreichen Symposien hat Prof. Dr. Mamoun Fansa als leitender Direktor des Landesmuseums Natur und Mensch Oldenburg immer wieder Wissenschaftler zum Dialog eingeladen. Zum Abschluss seiner Amtszeit haben heute der KulturRat im Oldenburger Land und die Landesbibliothek einmal für den scheidenden Hausherrn eine Tagung zum bekannten Orientreisenden Ulrich Jasper Seetzen organisiert. Wie im Leben Seetzens nahm das Motto „Orient und Okzident“ auch in Fansas Amtszeit einen Schwerpunkt ein: Die Auseinandersetzung mit dem Dialog zwischen den Kulturen zieht sich wie ein roter Faden durch seine museale Biografie. Nicht zuletzt sind es seine syrischen Wurzeln, die Mamoun Fansa stets aufs Neue daran erinnerten, wie wichtig ein verständnisvolles Miteinander ist.
„Wir freuen uns darüber, für den Festvortrag die renommierte Übersetzerin und Orientalistin Dr. Claudia Ott gewonnen zu haben“, betont Corinna Roeder, die als Leiterin der Landesbibliothek Oldenburg die Tagung federführend vorbereitet hat.

Zahlreiche Gäste aus Wissenschaft, Kultur und dem öffentlichen Leben waren der Einladung des KulturRats gefolgt. Allen voran war die Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Prof. Dr. Johanna Wanka, zum Symposium gekommen, um dem Museumsdirektor für seine langjährige Tätigkeit zu danken. Im Anschluss an die Tagung verabschiedete Wanka Fansa während eines kleinen Festaktes offiziell in den Ruhestand.
“Professor Fansa hat in den vergangenen 16 Jahren das Oldenburger Landesmuseum für Natur und Mensch sowie die Dauerausstellung grundlegend modernisiert. Vor allem auch die attraktiven Sonderausstellungen haben von seiner Rührigkeit und seinem Ideenreichtum profitiert. Die Präsentationen zu Saladin und die Kreuzfahrer, Kaiser Friedrich II und Lawrence von Arabien begeisterten zahlreiche Besucher weit über Oldenburg hinaus. Das Land dankt Professor Fansa für sein großes Engagement für die niedersächsische Museumskultur”, sagte Wanka.

Die Kulturministerin überreichte Mamoun Fansa ein besonderes Geschenk. Auf Wunsch des scheidenden Direktors hatte das Ministerium in Zusammenarbeit mit der Landesbibliothek Oldenburg eine Neuedition von Seetzens Bericht über seinen Aufenthalt in Aleppo 1802- 1805 auflegen lassen und finanziert. Die Edition des Reisetagebuchs aus Konstantinopel soll noch Ende des Jahres folgen.

Fansa, der im Jubiläumsjahr „175 Jahre Landesmuseum Natur und Mensch“ in den Ruhestand geht, berichtete über zahlreiche Projekte und unter anderem 116 Ausstellungen. Er zog auch eine finanzielle Erfolgsbilanz: „Die Zahlen sprechen für sich“, betont er und beziffert die Gesamteinnahmen des Museums zwischen 1995 und 2011 auf 4,3 Mio. Euro. Eine stolze Summe, die sich aus eingeworbenen Sponsorengeldern, den jährlichen Eintrittsgeldern und Einnahmen aus dem Verkauf der Publikationen zusammensetzt und die Landesmittel sinnvoll ergänzte.

Während der Verabschiedung Fansas schlug auch die festliche Musik eine Brücke zwischen arabischer und europäischer Kultur: Roman Bunka und Claudia Ott spielten auf Laute und Rohrflöte „Muwaschahat“, die in Andalusien entstanden und heute noch in Syrien beliebt sind.

Hinweis für die Redaktionen:
Ausführliche Informationen zur Tagung, den Referenten und der Publikation entnehmen Sie bitte dem angehängten Tagungsprogramm und der weiteren Anlage.

Kontakt
Landesmuseum Natur und Mensch
Corinna Endlich M.A.
Damm 38-44; 26135 Oldenburg
Tel.: 0441/9244-323; Fax: 0441/9244-399
Mail.: corinna.endlich@naturundmensch.de

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Buchvorstellung “175 Jahre Landesmuseum Natur und Mensch”

Einladung zur Buchvorstellung
„Von der Kunst Wissen zu vermitteln“
175 Jahre Landesmuseum Natur und Mensch:
Geschichte und Gegenwart

Zur Buchvorstellung laden wir Sie am

Dienstag, 30. August 2011 um 11 Uhr

herzlich ins Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg ein.

2011 ist das Jubiläumsjahr des Landesmuseums Natur und Mensch. Aufgrund des Ausscheidens des leitenden Direktors Prof. Dr. Mamoun Fansa ist es nicht zuletzt auch ein Jahr der Veränderungen. Da die Neugestaltung der Dauerausstellungen maßgeblich auf ihn zurückgeht, erscheint zum Abschluss seiner Dienstzeit ein Fotoband über das Museum.
Der Jubiläumsband porträtiert eines der ältesten Museen Deutschlands, gewährt zahlreiche historische und aktuelle Ausstellungseinblicke und zeigt innovative wie beispielhafte Museumspädagogik in Text und Bild.
Die Aufnahmen stammen – mit Ausnahme der historischen Fotografien – von Jörg Schwanke aus Oldenburg, der sich mit seinen Arbeiten z. B. in den Internetportalen wie „View“ des Magazins Stern einen Namen gemacht hat. Seit Jahren begleitet er das Museum nicht nur mit der Kamera, sondern zeichnet sich mit seiner Firma touchmedia KG für die stets modernen Medieninstallationen verantwortlich.
Sie können den Termin nicht wahrnehmen? Sprechen Sie uns bitte an, wir schicken Ihnen gern weitere Informationen. Melden Sie sich telefonisch unter 0441/9244-323 oder per Mail an: corinna.endlich@naturundmensch.de.
Verlagsinformationen.

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Symposium anlässlich der Verabschiedung von Prof. Dr. M. Fansa!

Einladung zum Symposium

Zwischen Orient & Okzident: Der Forscher, Sammler und Reisende
Ulrich Jasper Seetzen

Zum Symposium, das anlässlich der Verabschiedung des leitenden Museumsdirektors Prof. Dr. Mamoun Fansa durch den KulturRat im Oldenburger Land und dem Ministerium für Wissenschaft und Kultur in Hannover ausgerichtet wird, laden wir Sie am

Mittwoch, 24. August 2011 ab 09:30 Uhr

herzlich ins Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg ein.

Die Tagung, auf der namhafte Wissenschaftler über das Leben, die Reisen und die Sammlungen des Orientreisenden Ulrich Jasper Seetzen berichten werden, beginnt um 10:30 Uhr. Sie haben sowohl vor Beginn des Symposiums als auch in den Pausen die Möglichkeit, mit Herrn Prof. Fansa, den Veranstaltern und Referenten Ihre Gespräche zu führen. Selbstverständlich sind Sie auch herzlich eingeladen, an dem gesamten Symposium teilzunehmen. Den detaillierten Programmablauf entnehmen Sie bitte der beigefügten Einladung.

Im Rahmen des Symposiums wird die Neuedition der Seetzen-Tagebücher vorgestellt, die seinen Aufenthalt in Aleppo von 1803 – 1805 dokumentieren. Maßgeblich haben Prof. Fansa und Dr. Klaus-Peter Müller von der Landesbibliothek Oldenburg die Herausgabe dieses Bandes, der im Olms Verlag erscheint und dem Ende 2011 ein weiteres Buch folgen wird, vorbereitet.

Für weitere Informationen und für die Organisation Ihrer  Foto- und Interviewwünsche stehe ich Ihnen jederzeit gern zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Kontakt
Landesmuseum Natur und Mensch
Corinna Endlich M.A.
Damm 38-44
26123 Oldenburg
Tel.: 0441/9244-323 // Mail: corinna.endlich@naturundmensch.de
einladung-seetzen-symposium-148×210.pdf